VULKANLAND EIFEL Abenteuer auf Schritt und Tritt Entstehung & Geschichte Im Herzen Europas

Mehr erfahren? Wir senden Ihnen gerne ein Info-Paket zu! > hier klicken

Impressionen Vulkanstraße

14. Tuffsteinzentrum: Tuff – Stein aus vulkanischen Aschen!

14. Tuffsteinzentrum: Tuff – Stein aus vulkanischen Aschen!

Sehenswürdigkeiten

Wer mehr über Tuff erfahren möchte, kann sich hier links im „Weiberner Schaufenster“ über dieses Gestein und seine Verwendungsmöglichkeiten informieren.

18. Ulmen: Junger Heißsporn

18. Ulmen: Junger Heißsporn

Sehenswürdigkeiten

Das Ulmener Maar ist mit seinen 10.900 Jahren der jüngste Vulkan Deutschlands. 

4. Römerbergwerk Meurin

4. Römerbergwerk Meurin

Sehenswürdigkeiten

Das Römerbergwerk Meurin bei Kretz ist ein Teil des größten römischen Untertage-Tuffsteinabbaugebietes nördlich der Alpen und ist ein archäologisches Highlight im Vulkanpark.

21. Immerath: Ein Vulkan sieht grün

21. Immerath: Ein Vulkan sieht grün

Sehenswürdigkeiten

Herzlich Willkommen im Naturschutzgebiet Immerather Maar! 

20. Bad Bertich: Thermalquellen und Käsegrotte

20. Bad Bertich: Thermalquellen und Käsegrotte

Sehenswürdigkeiten

Heilendes Wasser Angenehme 32°C hat das Wasser, das sich aus großer Tiefe auf den Weg zu uns gemacht hat.

24. Holzmaar: Wetterbericht aus Schlamm

24. Holzmaar: Wetterbericht aus Schlamm

Sehenswürdigkeiten

„Und wie war das Wetter?“, ist eine Standard-Urlaubsfrage, die wir leicht beantworten können. 

1. Erntekreuz: Heiße Asche - stiller See!

1. Erntekreuz: Heiße Asche - stiller See!

Sehenswürdigkeiten

Kaum vorstellbar, was sich vor knapp 13.000 Jahren hier abspielte. In der sanfthügeligen Landschaft platzt plötzlich das Dach eines Vulkanherdes auf, der sich unter der Erde gebildet hatte. 

35. Wallenborn: Kaltwasser-Geysir

35. Wallenborn: Kaltwasser-Geysir

Sehenswürdigkeiten

Der Geysir „Wallender Born“ entstand im Jahre 1933 zufällig während Erdarbeiten.

9 Gleitfalte: Eis im Vulkan!

9 Gleitfalte: Eis im Vulkan!

Sehenswürdigkeiten

Der Abbau von vulkanischem Material am Dachsbusch fraß sich immer tiefer in den alten Schlackenkegel.